Montag, August 30, 2010

Fazit

Steven:
Die Reise nach New York hat Spaß gemacht und war echt sehenswert.
Ich habe dort viele neue Erfahrungen gesammelt und schöne eindrücke von Amerika bekommen.

Der Besuch im Central Park und auf dem Rockefeller Center waren echt atemberaubent. Die Ausicht ist einfach nur geil, man kann über ganz Manhatten gucken, was ein wunderschönes Gefühl ist.

Auch der Park ist atemberaubent, mitten der ganzen Wolkenkratzer, steht ein grüner Park der so riesig ist das man sich da fünf mal drin verläuft.

So eine Reise würde ich gerne wieder machen und auch gerne nochmal nach New York.
Schon als ich ein kleines Kind war, war es mein größter Wunsch New York zu sehen.

Danke Marcus, das du das ermöglicht hast und ich die Reise mit dir machen durfte.

Marcus
Für mich war es eine Wohltat New York zum zweiten Mal zu besuchen, da ich so Alles viel entspannter beobachten konnte und nicht diesem Druck unterlag in kürzester Zeit so viel wie möglich zu sehen. Mir ist aufgefallen dass sich die Stadt seit damals verändert hat: Ein ganz anderes Verkehrsbild (weniger Taxis und Geländewagen) Mehr Straßenkünstler, weniger Lärm und Müll. Das unser Hotel dieses Mal ausserhalb war ist sicherlich von Nachteil, aber dafür war es wesentlich hochwertiger, günstiger und hatte einen Pool. Ich möchte garnicht irgendwelche Sehenswürdigkeiten hervorheben, da für mich das schönste ist sich in einen alten Diner zu setzen, einen fettigen Burger zu bestellen und einfach nur die Leute anzsehen. Ausserdem habe ich mich etwas "übershoppt".

Das Reisen mit Steven fand ich sehr angenehm. Alleine wie interessiert er nach dem Abheben des Fliegers auf seinem Sitz herumgehüpft ist, war die Reise wert. Ausserdem hat er sich gut um seinen Job des Navigators gekümmert. Ich wünsche ihm, dass er seine Hemmungen bezüglich Fremder und auch der fremden Sprache gegenüber ablegt und entscheidungfreudiger wird. Ich würde jederzeit wieder mit Steven so eine Reise machen und ich würde, gerade bei dem Preis, jederzeit auch wieder New York besuchen.

Es bleibt zum Schluss sich bei Allen Lesern und und Kommtarteilnehmen zu bedanken. Schade das Stevens Kumpels sich so sehr zurückgehlten haben.

Bis zur nächsten Reise lest Ihr von mir auf meinem Blog: Quan23.

Freitag, Juli 30, 2010

letzter tag

Irgendwie kam der letzte Tag überraschend: Wir sind wach geworden und ich habe mal einen Blick auf unsere Reiseunterlagen geworfen. Oh, mein Gott, nach kurzer Berechnungszeit stellte ich fest, dass wir packen müssen und los. Da wir keinen Bock hatten mit dem Gepäck (das deutlich mehr geworden ist während des Aufenthalts) im Bus zu fahren, gönnten wir uns ein teures Taxi zum Flughafen. Wenigstens ging dort Alles schnell mit dem Einchecken. Dann haben wir noch ein Filmchen aufm Laptop gesehen und ab gings nach Hause. Ein paar Videos habe ich noch nicht gepostet, das mache ich demnächst hier.

Leider kam der letzte Tag so schnell, dass wir nicht mehr in die Mall konnten um die Bongzilla und weitere Andenken zu kaufen. Aber selbst wenn noch Zeit da gewesen wäre, hätte nichts mehr in unser Gepäck gepasst.
Ich habe Steven gebeten ein Fazit unserer kleinen Reise zu schreiben, habe es aber noch nicht erhalten. Dieses und auch mein Fazit fogen demnächst als Schlusswort.

Eins noch zum Schluss: Ich habe gerade mit der Visa-Abrechnung telefoniert um mein Restguthaben zurückzubuchen - "Welches Restguthaben?" :(

Montag, Juli 19, 2010

Coney Island zweiter Versuch

Beim zweiten Versuch Coney Island zu besuchen hat es dann geklappt. Wer hätte gedacht, dass die New Yorker so schöne Strände haben. Natürlich war es sehr voll dort und irre heiss. Steven und ich haben uns ordentlich den Pelz verbrannt, aber auch im Atlantik gebadet.
Weil Sonntag war, ging in den U-Bahn Stationen noch mehr die Post ab, doch die Videos poste ich Euch später. Ausserdem haben wir uns auf sportplätzen Basketball und so eine Art Squasch ohne Schläger angesehen. Wir sind dann noch in den Hotelpool gesprungen und haben dort erst das Ausmaß des Sonnenbrandes erkannt.
Anschliessend haben wir Hasbrouck Heights näher erkundet und wir sind bis zu meinem neuen Lieblingsort gekommen, jedenfalls Namenstechnisch: Hackensack. Abends gabs dann doppelte Quarterpounder mit Käse bei Mc Donalds.

Das ist vor unserer Rückreise wohl unser letzter Post. Wir versuchen noch die Bongzilla zu besorgen, zweifeln aber daran sie in unser Gepäck zu kriegen. Wir freuen uns auf Deutschland und auf Euch!

Sonntag, Juli 18, 2010

U-Bahn Unglück

Heute wollten wir eigentlich chillen in Coney Island. Da gibts mehrere Strände und so eine art Freizeitpark. Aber auf dem Weg dort hin muss etwas mit der U-Bahn passiert sein: Wir mussten oft umsteigen und keiner hat die Durchsagen verstanden: Angeblich ist ein Zug auf einer Brücke entgleist oder so. Also haben wir improvisiert und sind zum Pier 42 gefahren:

Da heute Samstag ist haben sich viele hübsche Frauen aufgebrezelt und fahren U-Bahn. Ausserdem ist in jeder Station Party, weil dort Bands spielen und alle Fahrgäste auf den Rolltreppen im takt wippen.

Durch Zufall landen wir irgendwann in Greenwich Village, wo überall diese bunten Schwulenfahnen wehen und es an jeder Ecke solche Smokeshops gibt um dort Bongs, Taback und andere Dinge zu kaufen. Ein Glück landen wir dann irgendwann am Union Square, wo sich ein Markt mit Künstlern und Lebensmittelhändlern befindet. Und dort geht mal die Post ab:
Da hüpft ne Sportgruppe bei fast 40 Grad bestimmt ne halbe Stunde auf der Stelle oder verschiedene Typen versuchen Zuschauer von Ihrer Religion zu bekehren und werden ordentlich verarscht. Ich versuche später ein paar Videos zu laden die ich Euch dazu zeige.

Anschliessend haben wir noch einen Abstecher zur Wallstreet gemacht:
Dort haben wir uns auch die Trinity Chirch angesehen, allerdings war die geschlossen. Im Century 21 habe ich dann schlisslich doch einen Hut gekauft ;)

Am Times Square wars auch hektisch weil Künstler sich gegenseitig den Platz wegnehmen:
Mittags waren wir wieder im Metro Café wo Steven eine Pizza und ich eine Fajita gegessen habe. Abends sind wir wieder in den Dinexx Grill gegangen wo die Bedienung uns für Brüder gehalten hat.
Zum Schluss ein paar Videos:

Weitere folgen....

Samstag, Juli 17, 2010

Weiter gehts in Manhatten

Keinen Ort haben wir bisher öfter gesehen als den Times Square, da unser Bus in der Näher hält und fast alle U-Bahn Linien dort kreuzen. Ausserdem essen wir dort meist zu Mittag.

Den Tag begonnen haben wir allerdings mit der Grand Central Station bzw. dem Grand Station Terminal: Der Stadt unter der Stadt. Das war Alles garnicht so einfach zu finden...


Dann haben wir den Central Park unsicher gemacht und viele Schildkröten im See gesehen (kein Scherz!). Zu einem Springfoto für Brittas ist es auch gekommen:


Wir haben eine neue Lieblings-Fresskette gefunden: Das Metro Café bietet Alles von Sandwidch über Buritos, Taccos, tausend frische Salate und noch mehr zum annehmbaren Preis. Man darf hier fast nirgends Eis in sein Geträmnk geben lassen, weil dann in kürzester Zeit Alles nach Chlor schmeckt.

Dann haben wir uns die Holzrolltreppen im Macys angesehen und uns dort natürlich verlaufen.

Die Deko war dieses mal nicht so herausragend wie bei unserem letzten Besuch. Dafür hat Steven eine coole Jeans gefunden. Und weil ich noch immer nicht ein Red Bulls New York Trikot gefunden haben mussten wir runter zur Housten Street, wo viele coole Geschäfte gefunden haben und den Adidas Store: Wieder glühte meine Kreditkarte.

Danach war die Freiheitsstatue dran:
Das mikrige Teil haben wir uns von der Staten Island Ferry aus angesehen und wir halten das Beide für absolut ausreichend, das die gute Lady zu 50% aus einem Sockel besteht und in Wirklichkeit nicht so imposant ist wie in Filmen. Im Battery Park haben wir den Künstlern bei Ihrem Treiben zugesehen.

Dann haben wir unseren Hotelpool getestet - bei dem Wetter die richtige Entscheidung, wir haben jeder gefühlte 10 Liter in Manhatten ausgeschwitzt:



Für den Abend habe ich einen Diner gefunden um Steven mal einen echten Burger zu zeigen. Das fettige Teil war mal wieder so richtig lecker. Da der Diner in der Nähe unseres Hotels ist, werden wir dort vielleicht wieder hin gehen um morgens ein Omlett oder so zu schlemmen...

Freitag, Juli 16, 2010

Jersey Gardens

Den heutigen Tag haben wir dem Shoppen gewidmet. Leider ist die Outletmall doch weiter entfernt als erwartet und so müssen wir wieder nach Manhatten rein und von dort aus mit dem Bus weiter. Zum Frühstück haben wir uns einen original New Yorker hot dog gegönnt, der etwas anders gemacht wird als bei uns: Keine Röstzwiebeln, dafür aber eingelegte Zwiebeln und Sauerkraut. Ich fands interessant.

Und dann überkam es mich. Ich kann die T-shirts, Pullis und Hosen garnicht mehr zählen die wir ergattert haben. Vom Shoppen sind wir dann so kaputt, dass wir nichts weiteres unternommen haben.

Ausser Endeckungen im Supermarkt machen. Hierzu ein kleines Special:
Klick hier! Wenns Euch gefallen hat, dann schreibt das als Kommentar, es gibt nämlich noch viele weitere Kuriositäten in unserem Footmarket des Vertrauens.

Ach ja, dann habe ich mich noch beim Fire Department beworben.


Donnerstag, Juli 15, 2010

Erster Tag in Manhatten

Wir wurden früh wach und nahmen die erste Gelegenheit um nach Manhatten zu kommen. Mit dem Hotelshuttle kamen wir zur Busstation und dann nach einer längeren Fahrt zum Busbahnhof nach Manhatten. Und von dort aus haben wir schon eine Menge abgegrast: Madison Square Garden, Rockefeller Center, Flat Iron Building, Central Station, Chinatown, Little Italy und die Brooklyn Bridge waren nur einige der Attraktionen die wir aufgesucht haben. Ausserdem waren wir auch am Ground Zero, jedoch sagt irgendwie keiner mehr Ground Zero dazu. Dort entsteht jetzt eine Art neues WTC und deshalb ist das eine riesen Baustelle. Mit der U-Bahn kommen wir gut zurecht und wir haben uns auch schon mit allerlei lustigen Lebensmitteln versorgt die wir in unserer Mikrowelle aufheizen. Ausserdem waren wir - wie unkraeativ - bei Mc Donalds essen. Diese blöde Tax ist in Manhatten echt der größte Beschiss - nirgends zahlt man das was auf den Tafeln steht, sondern viel mehr. Die Rückfahrt ging sehr zügig und unkompliziert von statten und jetzt lüften wir erstmal unser dampfenden Füsse. Das Wetter war übrigends nicht so gut: Vormittags haben wir erlebt wie die Preise der Regenschirme von Drei auf Fünf Dollar gestiegen sind, weil es so sehr geregnet hat. Da konnte man an den Kreuzungen kaum die Straßen überqueren weil man ganze Bäche überspringen musste. Nachmittags war es dann wieder so unglaublich schwül, dass das T-shirt eigentlich dauerhaft am Rücken klebte. Jetzt lasst erstmal die Bilder auf Euch wirken während wir den morgigen Tag planen:








Und zum Schluss noch ein Video wie unser Tag angefangen hat: Klick hier!

Mittwoch, Juni 16, 2010

Ankunft

Hallo, wir sind gut angekommen. Die Filme beim Flug waren ok, die Wartezeiten waren erstaunlich kurz. Bei der Gelegenheit konnte ich Manuel Neuer zum dritten Platz gratulieren - mann ist der groß, wenn der vor einem steht.

Das Hotel macht einen sehr guten Eindruck und alles ist sauber. Die Lage scheint nicht optimal zu sein, ausser dass Mc Donalds unser Nachbar ist, aber es gibt kostenlose shuttles, die uns heute in eine Mall gefahren haben. Dort haben wir interessante Entdeckungen gemacht. Die entdeckung des Tages heisst Bongzilla:


Das ist ein Trichter mit mehereren abgehenden Schläuchen für mehrere kampferprobte Säufer. Wenn Jemand dazu legt, dann kaufen wir das.

Dann waren wir bei Wendys Essen: LECKER!
Und Abends gabs Donuts:



Jetzt sind wir sehr müde - morgen gehts nach Manhatten...

Mittwoch, April 21, 2010

Schon wieder New York?

Hallo liebe Leser,

da habe ich mich aber auf was eingelassen als ich meinem Neffen Steven damals das Versprechen gab:
Wenn er den erweiterten Realschulabschluss schaffen sollte (was ich nicht gedacht habe), würde ich Ihn mit auf Reisen nehmen. So kann man sich irren - er hats geschafft! Und ich habe es geschafft endlich zu buchen. Versprochen ist ja schliesslich versprochen. Steven hat sich eine amerikanische Stadt gewünscht. Wettertechnisch hatte ich Miami ins Auge gefasst, aber die Reiseberichte im Internet haben mich nicht überzeugt. Dann wollte ich unbedingt wieder nach Las Vegas. Doch das verschieben wir bis Steven 21 ist und dort auch spielen darf ;) Jetzt ist New York dran. Wir fliegen am 13. Juli und bleiben eine Woche. Und Ihr könnt unsere Aktivitäten hier verfolgen und einen Kommentar hinterlassen.

Donnerstag, Mai 04, 2006

DAS SCHLUSSWORT!

Sehr geehrten Verwandten, Bekannten, Freunde, Kumpels und alle die sich hier aktiv an unserem New York- Blog beteiligt haben,

ich habe mir erlaubt das Schlusswort und somit den letzten Post in diesem Blog zu schreiben:

Neun Tage New York sind vorbei - Vier Freunde, ein Zimmer, zwei Betten, ein Blog, 1600 Fotos und weit über zwei Stunden Filmmaterial. Und das alles für ein Erlebnis, dass wir nicht vergessen werden. Ich freue mich im Nachhinein, dass wir vier uns nicht die Augen ausgekratzt haben. Stattdessen haben wir es geschafft irgendwie jeden Wunsch gerecht zu werden. Ich freue mich auch darüber, dass wir so viele "Zuschauer" begeistern konnten, auch wenn nicht alle es geschafft haben uns hier mit Comments zu erheitern.

Ich kann nicht sagen, wie unser Urlaub in Zukunft aussehen wird, jedoch kann ich ja etwas über meine Vorstellungen schreiben: Sightseeing ist mit Sicherheit interessant, jedoch auch sehr anstrengend. Erholung hat in New York nicht stattgefunden, stattdessen muss man sich nun zu Hause vom Urlaub erholen. Desshalb hoffe ich auch, dass mein nächster Urlaub sich mehr auf Strand, Sonne und am besten noch Vollpension konzentriert. Wenn man dabei noch das eine oder andere Mal was interessantes besichtigen kann oder schön shoppen - Gern! Aber nicht ausschliesslich. Die Mischung machts! Was ich mir allerdings sehr gut vorstellen kann, ist wieder mit einer "Gruppe" zu reisen. Denn die langen Wartezeiten am Flughafen, Bahnhof und auch der Urlaub selbst hat mir so sehr viel Spass gemacht.

Also liebe Freunde, macht Euch doch mal Gedanken ob wir im nächsten Jahr nicht etwas zusammen starten können. Ich hätte große Lust dazu.

In dem Sinne, vielen Dank an die Zuschauer dieses Blogs und an die Mitreisenden!

Bis nächstes Jahr

Marcus

Mittwoch, April 26, 2006

Jeremys alehouse

Dienstag nacht verschlug es uns in Jeremys Alehouse, das quasi direkt vor unserem Hotel ist, und an dem wir mehrmals täglich vorbei gegangen sind. Zu Erst sei erwähnt, dass es dort über 20 verschiedene gezapfte Biere gibt. Und dann würde ich Euch gern die Geschichte erzählen, die sich dort zugetragen hat, aber die folgenden Fotos und Videos erklären wohl alles:

Und hier die Videos:

http://video.google.com/videoplay?docid=3499975788351565740

und weiter:

http://video.google.com/videoplay?docid=-7423573264835385162

Fotos 4

Vor George Washington:


Am großen See im großen Park:


Írgendwo am rumalbern:


Mit Ali´s neuer Designer Brille:


Videos 2

Von der Brooklyn Bridge:
http://video.google.com/videoplay?docid=-6436982372045103866

Im Grand Central Terminal:
http://video.google.com/videoplay?docid=-8187213493490318711

Typische Szene:
http://video.google.com/videoplay?docid=1792225392918034150

Montag, April 24, 2006

Fotos 3

Eine Hummer Limo


Kurz vor dem Empire (Leider nicht zu erkennen)


Der naked cowboy


Am Times Square:


Hey Herr M.Wolff, ich wusste schon immer das Sie ein Doppelleben führen...

Wo kommen die denn her?

Trump & Trump & Trump....


Warum heißen die Dinger eigentlich Wolkenkratzer??


Ich bin der Kööönig der Weeeellt......

...und vom Empire State Building.....

Freitag, April 21, 2006

Tagesbericht

Wie Ihr auf den Fotos sehen könnt haben wir bereits ein paar Sehenswürdigkeiten abgeklappert. Z.B. die Brooklyn Bridge, Freiheitsstatue, Times Square, Ground Zero oder Broadway. Alles bei strahlendem Sonnenschein. Da mussten wir also die Suche nach kurzen Hosen beginnen und haben geshoppt. Die Auswahl ist Groß und sowohl Macy´s als auch Bloomingdale´s so riesig, dass man an einem ganzen Tag nicht alles sehen könnte. Dazu kommt, dass es nicht so einfach ist einen echten Schnapper zu machen. Aus diesem Grund wollten wir gestern "günstig" zu Abend essen und entschieden uns das in Chinatown zu versuchen - in einem Geheimtip-Restaurant eines netten amerikanischen Veteranen, der nur zu gerne über den Krieg mit uns sprechen wollte. Die Portionen beim Chinesen waren gross und preiswert, jedoch sollte man sich vorher genau überlegen was man bestellt. So hat Stefan tatsächlich die Erfahrung gemacht, dass "Duckfeet" tatsächlich Entenfüße sind - lecker!

Das U-Bahn fahren ist unkompliziert und die Straßen sogar nachts sehr sicher. An jeder Ecke findet man Polizisten, aber so gut wie keine Obdachlosen.

Am Freitag sind wir dann in den Central Park gegangen und haben uns die Wiesen, Seen, Felsen, Wälder, Brücken und Eichhörnchen mitten in der Großstadt angesehen. Es war leider früh morgens, so dass noch nicht so viel los war. Dann war FAO Schwarz dran - ich bin sehr enttäuscht vom angeblich größten Spielzeugladen der Welt. Wir haben danach noch die Trump Towers, das Rockefeller Center, Nike Town und das Flat Iron Building besichtigt. Doch das schönste Ereignis war das Essen in Little Italy. Zuerst der total "loco" Freak, der uns mit einem Huhn auf seinem Kopf ins Restaurant geholt hat. Dann der chilenische Oberkellner, der uns mit seinen Deutschkenntnissen beeindruckt hat und letztentlich unsere Tischnachbarn: Ein älterer gepflegter Amerikaner mit einer dreissig Jahre jüngeren Spanierin. Und wie die New Yorker so sind fing er an mit uns über Gott und die Welt zu quatschen. Z.B. seinen Gott Franz Beckenbauer, den ungeliebten Bush, den geliebten Clinton, unsere Frau Merkel, die Fussballweltmeisterschaft und last but not least die NEW YORK YANKEES. Er hat uns so heiss auf Baseball gemacht, dass wir uns das heute mal ansehen werden.

Am Samstag ging es aufgrund des Wetterumschwungs nach New Jersey in ein riesen "Outlet-Center", wo wir endlich angefangen haben richtig zu shoppen. Wegen dem Regen mussten wir etwas improvisieren, denn die spielen hier kein Baseball bei schlechtem Wetter. Stellt Euch das mal bei uns mit Fussball vor! -Unglaublich! Naja, jedenfalls wollten wir dann nicht nass werden und gingen in der Nähe unseres Hotels Essen. Der Eingang war so unscheinbar, und spätestens als uns die Jacken abgenommen wurden, hätten wir den Braten riechen müssen: EIN NOBEL-STEAK-RESTAURANT! Über den Preis schreibe ich hier nichts, aber das Steak war das Beste, was ich je gegessen habe. Leider haben die hier keine Ahnung von gutem Service.

Am Sonntag ging es zum Grand Central Terminal - eine Art Stadt unter der Stadt mit einer riesigen ausgeschmückten Halle. Von dort aus ging es direkt zum Empire State Building. Dort hat man die Konsumschraube nochmal kräftig nach Oben gedreht, indem man jeden Scheiss verkauft. Dann ging es von der Warterei (fast eine Stunde, was wohl aber noch sehr gut ist) ab aufs Zimmer um auszuspannen.

Montag gings dann erneut zum shoppen, denn das Wetter war sehr wechselhaft. Wir haben das Hard Rock Café besichtigt, das mich positiv überrascht hat. Gegessen haben wir in so einem "Mischlokal". Dort sind alles Möglichen Ketten wie KFC, PizzaHut, Wendys, Wok´n Roll, und viele in Deutschland unbekannten Firmen vertreten und teilen sich einen Raum für den Verzehr. So kann jeder essen was er will, ohne Rücksicht auf den anderen nehmen zu müssen. Ich halte das für eine gute Sache. Abends ging es dann noch ins New Yorker Nachtleben. Laut den Reiseführern soll sich der Bezirk Soho hervorragend dafür eignen - eine von Studenten bewohnte Gegend mit sehr eigenen Flair. Nur haben wir irgendwie kein Glück gehabt, oder es lag am Montag. Wir haben also in Ruhe gegessen und sind sehr spät mit der U-Bahn nach Hause, was sich entgegen aller Vermutungen als völlig Problemlos herausstellte.

Am Dienstag haben wir ausgeschlafen und uns dann die Wall Street angesehen, die völlig abgesperrt war und nur so von schwer bewaffneten Polizisten wimmelte. Von dort aus war es nicht weit zur Trinity Chirch, die bis 1860 noch das höchste Gebäude New Yorks war. Dann gigng es erneut zum Century 21st, um noch ein bisschen Geld zu verprassen. Von der Lauferei noch nicht genug, ging es noch in den Central Park, der herrlich blühte. Wir beobachteten ein paar Eichhörnchen und die Leute, die zahlreiche Sportarten ausübten, wie Baseball, Basketball, La Cross, Tennis, Joggen oder Radfahren. Abends haben wir uns wieder auf die Suche nach einer netten Bar gemacht und sind fündig geworden - direkt vor der Hoteltür. Dort gings in Jeremys Alehouse. Ich habe mir erlaubt dafür einen eigenen Post zu schreiben. Schaut Euch also weiter oben die Fotos und Videos an und ihr wisst ungefähr bescheid...

Mittwoch ist der letzte volle Tag hier. Korny und Stefan haben sich auf den Weg gemacht ein wenig zu shoppen, im Planet Hollywood zu essen und am East River zu bummeln. Alexandra und ich haben eine kleine Reise gemacht: Es ging durch Soho, Noho, Tribeca, Chinatown, little Italy, East Village und Seaport um sich nach Souveniers umzusehen. Gegen Abend werden wir erneut bei Jeremys reinschauen.....

Fasse mich kurz: Wir sind heile zu Hause angekommen - wurden toll empfangen - danke nochmal! Sind anschließend aufm Sofa eingeschlafen und ich bin mit höllischen Zahnschmerzen aufgewacht. Werde jetzt den Notdienst suchen... melde mich bald wieder!

Marcus

Mittwoch, April 19, 2006

Fotos 2

Man kann´s sich schwer vorstellen, was für eine Hektik in dieser Stadt herrscht! Vielleicht hilft das Foto ja...






Hier vor der Feiheitsstatue:

´Ne geile Karre für Paul W.:


Ground Zero:

Jetzt die echte Miss Liberty:

Orientierungslos?


Im bzw. vor dem Madison Squere Garden:


Ein Yellow Cab, die Feuerwehr (fahrend, mit Sirene!) und Marcus auf einem Bild - wie geil!

Beim shoppen:

Wo war das nochmal?

Rickcha?

Im Centralpark:


Weg von der Großstadt:


Kennt Ihr Dunkin Donuts?